Aktivitäten

Hier erhältst Du einen Einblick in die Aktivitäten des Bürgerguts Börnicke. Im Augenblick ist die Dokumentation noch sehr unvollständig.

Seit November 2014 haben wir ein paar kleine Schweinchen. Sie sollen für uns den Acker am Ahornweg umwühlen und somit für den ersten Anbau fruchtbar machen. Weil sie aber dafür noch zu klein sind, ist ihr zuhause noch an anderer Stelle:

Bald wird's zu eng. Vor ihrem Umzug ist aber noch viel Arbeit nötig.

Bald wird’s zu eng. Vor ihrem Umzug ist aber noch viel Arbeit nötig.

Ende Januar 2015:

Für den Acker am Ahornweg entsteht ein Wildschutzzaun. Die aus dem Wald geholten Stämme werden verkohlt, um sie haltbarer zu machen.

Für den Acker am Ahornweg entsteht ein Wildschutzzaun. Die aus dem Wald geholten Stämme werden zu Zaunpfosten. Um sie haltbarer zu machen, werden sie im Feuer verkohlt.

Anschließend werden die Stämme an dem Ende, das später im Erdreich stehen wird,  mit Teer bestrichen.

Anschließend werden die Stämme an dem Ende, das später im Erdreich stehen wird, mit Teer bestrichen.

Nach dem Trocknen werden die Pfähle in die Zuvor ausgehobenen Löcher gestellt. Für die 280 Meter Zaunlänge werden ca. 80 Pfähle gestellt

Nach dem Trocknen werden die Pfähle in die zuvor ausgehobenen Löcher gestellt. Für den 280 Meter langen Zaun werden ca. 80 Pfähle versenkt.

Mitte Februar 2015: Der Wildschutzzaun gedeiht weiter:

Damit der Zaun nicht von Wildtieren untergraben wird, wird er etwas eingelassen. Hier nun wird die anfangs gezogene Furche wieder zugeschüttet.

Damit der Zaun nicht von Wildtieren untergraben wird, wird er etwas eingelassen. Hier nun wird die anfangs gezogene Furche wieder zugeschüttet.

Arbeitsteilung: einer arbeitet und drei schauen zu!

Arbeitsteilung: einer arbeitet und drei schauen zu!

Für eine Futterschleuse werden noch Pfostenlöcher in den Lehmboden gebohrt.

Für eine Futterschleuse werden noch Pfostenlöcher in den Lehmboden gebohrt.

Anfang Juli 2015:

Wir hatten Glück, denn am folgenden Tag kam guter Regen und ließ die Saat sehr schnell und gleichmäßig aufgehen. Anschließend  wurde alles noch gut angewalzt. Mit etwas Glück wird der Rotklee im Herbst blühen und Futter für die Schweine (dann in gemähter Form) und auch für Bienen und andere Insekten ergeben. Wer will, kann das frische, zarte Grün zur Zeit vor Ort bestaunen.

Wir hatten Glück, denn am folgenden Tag kam guter Regen und ließ die Saat sehr schnell und gleichmäßig aufgehen. Anschließend wurde alles noch gut angewalzt. 

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Mit etwas Glück wird der Rotklee im Herbst blühen und Futter für die Schweine (dann in gemähter Form) und auch für Bienen und andere Insekten ergeben. Wer will, kann das frische, zarte Grün zur Zeit vor Ort bestaunen.

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